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Spannende Erlebnisse auf dem Bauernhof
Einen Ausflug der besonderen Art erlebten die Bären- und die Elefantenklasse. Sie besuchten den Seglingshof und durften dort jede Menge von dem erleben, was Kinderherzen höher schlagen lässt. Da konnte man mit Ziegen und Schafen „Gassi gehen“, Kälbchen mit einer Flasche füttern, mit Kaninchen kuscheln, auf Pferden reiten, in einer Spielplatz-Scheune klettern und rutschen und nicht zuletzt Trecker und Go-carts fahren.
Hier berichten die Ausflügler selbst von ihren Erlebnissen.
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Guten Appetit!
Die Kuh hat Hunger und ich füttere sie mit einer Milchflasche. Aber die Bäuerin hatte es mir auch erlaubt und die Kuh hat gesabbert und gesabbert. Und das war die Geschichte. (Konstantin)
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Ich habe was für dich
Ich habe eine Ziege mit Namen „Heidi“ mit Brot gefüttert. Sie war lieb und neugierig. Sie hat es einfach genommen und es aufgegessen. Weil sie so lieb und neugierig war, ist „Heidi“ so zu meinem Lieblingstier geworden. (Jannis)
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Das störrische Lamm
Wir waren beim Bauernhof. Das war toll – besonders das Lamm. Wir durften die Tiere ausführen. Ich habe das Lamm genommen. Aber dieses Lamm wollte immer nur fressen und blieb immer auf dem Gras und aß. Nach einer Weile fressen kam sie endlich zum Ende. Dann ging das Lamm nur einer Bäuerin hinterher, um Fressen zu bekommen. Als sie Essen gekriegt hatte, kam eine Katze. Sie war sehr süß. Ich habe versucht, die Katze auf den Arm zu bekommen, aber sie lief immer weg. Dann kam ich zu den Kaninchen. Sie waren sehr süß. Das weiße Kaninchen fand ich am besten. (Evelyn)
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Ich war auf dem Trecker
Wir durften Trecker fahren. Dort durften wir auch mit Hilfe der Bäuerin abwechselnd lenken. Die Kettcarfahrer sind immer hinterher gedüst. Als ich Kettcar gefahren bin, habe ich das auch gemacht. Wir sind mit dem Trecker erst langsam und dann immer schneller, bis es richtig schnell war, gefahren. Als wir unten angekommen waren, sperrte die Bäuerin erst mal ab, damit kein Auto uns überfährt. Dann sind wir hochgefahren. (Daniel)
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Das böse Lamm will nicht kommen
Wir waren auf dem Bauernhof. Ich konnte ein süßes Lamm führen. Es hat aber nicht gehorcht und wollte Tannenzapfen essen. Aber die waren viel zu hart. Doch es wollte sie trotzdem essen. Danach gingen Evelyn, Vanessa und ich und noch ein Junge in den Wald. Dann kam der Hund und ist uns hinterher gerannt. (Esther)
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Der Bauernhof-Hund
Er passte die ganze Zeit auf, denn er bewacht den Bauernhof. Er ist total süß, aber mehr zu seinem Aussehen:
Er hat total schönes Fell, aber die Augen sind auch schön, denn er hat ein blaues und ein braunes Auge. Und er passt besonders auf die Ziege auf, denn die büchst die ganze Zeit aus, denn der Hund passte am meisten auf die ausgebüchsten Tiere auf und dann bellt er immer laut, dass es jemand hört. (Vanessa)
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Der böse Ziegenbock
Ich, meine Klasse und die Bärenklasse sind zum Bauerhof gefahren. Da waren Ziegen, Schafe und ein Ziegenbock. Wir durften mit den Ziegen, Schafen und dem Ziegenbock spazieren gehen. Ich nahm den Ziegenbock. Der Ziegenbock war böse. Er wollte die Blumen fressen. Er hat auch noch Blumen gefressen. Zum Glück wurde der Ziegenbock wieder eingefangen. (Laura)
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Das flauschige Kaninchen
Als wir auf dem Bauernhof waren, habe ich ein weißes und flauschiges Kaninchen in den arm genommen. Das Kaninchen hat immer auf mich gehört und ist nicht aus meinen Armen gesprungen. (Alicia)
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Das Turnen auf den Strohballen
Auf dem Bauernhof gab es einen Spielplatz in der Scheune. Ich fand es ganz witzig, weil man da hochklettern konnte. Es gab da auch eine steile Rutsche. Immer wenn ich dort gerutscht bin, bin ich mit „Karacho“ auf den Boden geknallt. Man konnte auch auf den Strohballen gehen und auf der anderen Seite wieder herunterhüpfen. Die Strohballen waren mindestens 3 Meter hoch. (Dennis)
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So alt? Wir waren auf dem Bauernhof. Dort durften wir Pferde reiten. Es gab ein großes und ein kleines. Erst bin ich mit den Ziegen spazieren gegangen, dann habe ich meine Ziege abgegeben. Ich hab’ mich dann zum Reiten angestellt, und wir mussten Helme anziehen. Ich bin auf dem Kleinen geritten. Als ich die Hälfte geritten habe, fragte ich: „Wie heißt das Pferd?“ Es heißt ‚Haiti’, aber ich bin nicht sicher. Dann fragte ich, wie alt sie ist. „35!“ „Waaaas? Das gibt’s doch nicht! Dieses kleine Pony ist 35! Oha! Wie alt ist das andere Pferd?“ „18 und heißt ‚Wndsol’.“ Ich dachte, es wär 16. (Sofia)
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Wie flauschig!
Ich hatte das Kaninchen auf dem Arm. Das Kaninchen fing an zu reden: „Hallo, ich bin Schneeweißchen. Wer bist du?“ „Ich bin Michelle. Du bist so flauschig. Darf ich dich hochheben?“ „Ja, natürlich.“ „Du bist sehr süß. Was willst du essen?“ „Blätter.“ „Bitte. Hier, lecker.“ „Danke“ „Bitte. Willst du noch?“ „Ja, danke.“
(Michelle)
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Wann bin ich endlich dran?
Auf dem Bauernhof konnte man auch Pferde reiten. Man musste sich einen Helm nehmen und sich anstellen. Ich musste sehr lange warten und wurde ungeduldig. Es waren 2 Pferde. Ein großes und ein etwas kleineres. Als ich endlich dran war, habe ich das größere gekriegt. Eine Frau ist mitgegangen. Wir sind leider nur eine kleine Runde gegangen. Auf dem Bauernhof war es sehr schön! Auf dem Bauernhof gab es einen Spielplatz. (Lea Marie)
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Das süße Kälbchen vom Bauernhof
Auf dem Bauernhof gab es zwei kleine Kälbchen. Eins war schwarz gescheckt. Es war sehr ängstlich. Da war auch noch ein anderes Kälbchen. Das sah genau so aus, nur war es braun gescheckt. Da waren auch zwei größere Kälbchen. Die durften wir füttern. Und mit Milch aus einer Flasche. (Leonie)
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Das flauschige Kaninchen
Das Kaninchen, das war so süß und flauschig, dass ich und auch andere es auf den Arm nehmen wollten. Die Kaninchen durften wir auch füttern. Und das eine hatte so einen großen Hunger, dass es Selbstbedienung gemacht hat. Aber als wir ein Kaninchen streicheln wollten, kamen auch die anderen beiden und wollten gestreichelt werden und dann haben wir alle drei gestreichelt. (Elli)
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Auf dem Trecker
Als wir dann Freizeit hatten, hat eine alte Frau einen alten Trecker ’raus gefahren. Auf dem Trecker durften wir dann fahren. Dann, als der Trecker ’raus gefahren war, durften wir selber fahren, bzw. selber lenken. Die Frau hat uns gezeigt, wie es geht. Wir sind den Weg rauf und runter gefahren. Das hat Spaß gemacht. Der Trecker war auch ziemlich alt. Aber was mich gewundert hat: Der Trecker hatte hydraulische Lenkung. Das war wirklich zu merkwürdig. Als dann der Bus da war, hat die Frau den Trecker wieder rein gefahren.
(Nicholas)
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